29.02.2024 Ein ziemlich erfüllter Tag (Übertrag aus dem Handschriftlichen)


So richtig wach werde ich morgens gerade nicht. Aber Herrin sorgt schon dafür, dass ich aus dem Bett kommen. "Los, sklave. Hühner rauslassen! Und komm bitte vorher an meinen Füßen vorbei." Herrin blieb liegen und so liebkoste ich Ihre göttlichen Füße eben am Bett kniend, wenn auch nur kurz. "Und dann machst Kaffee!"

Eine Viertelstunde später erhielt Herrin Ihren Kaffee um Büro und verschloss die Maske in meinem Genick. Weitere fünf Minuten später konnte ich in die Parkposition gehen und wartete stumm, blind und unbeweglich auf meine Gebieterin.

"Die letzten 30 Minuten Demutstraining leistete du heute um zehn ab sklave. Und danach geht's raus, Erde schippen. Ich möchte dann noch zu Aldi, weitere Erde kaufen und schließlich musst du auch noch den Schweinebraten für morgen vorbereiten. Hast also viel zu tun, sklave." Dann zog Sie einen Zettel aus der Überraschungsbox. Besser gesagt: Sie ließ mich knienden, sklaven ziehen, der nur die, durch die Maske etwas dumpf und leise klingende Stimme seiner Herrin, vernehmen konnte. "Oh!" Das hatten wir ja schon mal. Aber mir gefällts!" Was Ihr genau gefiel, sah ich , als Sie mich aus meiner Position befreit hatte: 

Der sklave erhält für 48 Stunden das Internet gesperrt, gibt sein Handy ab und das Laptop bleibt aus.  Den Blog des Tages wird er mit der Hand schreiben und Herrin, so Sie das möchte, veröffentlichen.

Zunächst durfte ich, sozusagen als letzte Online Amtshandlung, den Blog schreiben. Kurz vor zehn war ich fertig und konnte direkt in die Parkposition übergehen. Die ersten fünfzehn Minuten geschätzt, konnte ich gut ertragen. Ich trug wieder die Ohrstöpsel unter der Maske und sah und hörte, außer meinen Atemgeräuschen, nichts mehr. Auch der Auskleideknebel ist mir eine große Hilfe, da er dafür sorgt, dass mein Kopf hermetisch von der Außenwelt abgeriegelt wird. Und dann gelingt es mir besser weg zu driften. Die zweite Viertelstunde war jedoch der Horror. Herrin setzte sich zu mir, tätschelte wieder und wieder meinen Kopf, was sich unter der Maske immer wie Donnerschläge anhörte. Auch Ihre Berührungen, durchaus liebevoll, waren alles andere als hilfreich, da sie mich aus den Gedanken rissen. Dadurch wurde der zunehmende Schmerz in Muskeln und Gelenken nahezu unerträglich. Ich versuchte mich Herrins Zugriff sogar zu entziehen: So sinnlos, wie strafbar. Eintrag ins Büchlein. Als Sie mir schließlich einen Fuß entgegen streckte, fügte ich mich ins unvermeidliche und ertrug die Schmerzen eben "komplett wach".

Im Anschluss schickte Herrin mich nachsehen, ob ein Ei gelegt worden sei., Als ich mit kaltem Hintern zurückkehrte, erhielt ich zehn noch offene Straf Schläge auf den erkalteten Hintern. Ich war froh, als es vorüber war.

Herrin machte sich nun auf den Weg, den Hühnerstall zu säubern. Mir hatte Sie aufgetragen, die Regen schwere Erde Schubkarre für Schubkarre in die noch nicht gefüllten Hochbeete Im Poly Tunnel zu fahren, Nach einer Weile stieß Herrin hinzu und wir kamen rasch zu einem Ende, Nun galt es nur noch die acht Säcke Humus als oberste Schicht auf den Beeten zu verteilen. Dieser reichte jedoch nur für etwa die Hälfte der Beete.

"Dann mach mal Mittagessen, sklave. Ist schon spät." Herrin hatte natürlich recht, Es war schon nach halb zwölf. Ich begann also, ohne Ketten ("Nach dem Essen fahren wir gleich in die Stadt, mein sklave. Das Anlegen lohnt sich nicht.") Massaman Curry mit Huhn zu kochen. erst gegen halb eins hatte ich das Essen servieren können. Lag es am übergroßen Hunger oder am Geschmack? Jedenfalls nahm Herrin sich sogar eine zweite Portion nach, während ich neben Ihr auf dem Boden kniete.

Bei ALDI besorgten wir elf vierzig Liter Säcke Humus und trugen diese in den Folien Tunnel, leerten sie aber noch nicht in die Beete. Herrin bestand darauf, dass ich Ihr einen Kaffee koche und diesen mit Ihr vor der Couch zu mir nehme. Wir sahen die nicht beendete Folge der Serie vom Vorabend zu Ende, ehe ich wieder in die Küche entschwand. Natürlich auch wieder angekettet bereitete ich die Sauce zum Schweinebraten vor, legte das Weißbrot für die Semmelknödel in Milch und Ei ein und kochte Pellkartoffeln für die Kartoffelknödel vor. Herrin hätte schließlich gerne zweierlei Knödel.

Danach kam ich meinen täglichen Pflichten nach und reinigte Gang und Foyer. Das Fegen des Foyers übernahm Herrin großzügigerweise. "Weil du kannst uns schon mal den Blumenkohlauflauf fürs Abendessen kochen, mein sklave." Dieser stand dreißig Minuten später auf dem Tisch und auf dem Fußboden daneben. Und schmeckte Herrin ziemlich gut.

Nachdem ich den Geschirrspüler eingeräumt hatte durfte ich es mir vor Herrins Couch auf dem Fußboden gemütlich machen. Herrin sicherte mich mit zwei Schlössern an der Couchkette, "endlich mal wieder, sklave", so dass ich nicht mehr aufstehen und auch meine Hände nur noch vor dem Körper halten konnte. Gegen 22:30 ging es schließlich ins Bett. Herrin sicherte mich, wie gewohnt, mit den Schlössern an der durchlaufenden Bettkette.


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