29.11.2023 Die etwas andere Mahlzeit

Herrin ging morgens auf die Toilette. Und ich durfte nicht. Dabei war mein Harndrang ebenfalls unerträglich. "Ist schon nach sieben. Wir stehen gleich auf, sklave." Herrin wünschte anschließend noch zu kuscheln, während ich noch halb schlief. Das gefiel Herrin nicht sonderlich.

Daher folgte kurz darauf ein regelrechter Trommelwirbel auf meinem Hintern, gefolgt von sechs klassischen Rohrstock Schlägen und einem erneuten Trommelwirbel. Nun war auch ich wach. Mit voller Blase huschte ich zu Herrins Fußbegrüßung. Alles relativ hastig, denn Herrin gab mir zu verstehen, dass Sie doch sehr friere. "Beeil dich, sklave. Ist sau kalt hier!" Sie war bereits angezogen und ich kniete nackt vor Ihr. Etwas provokativ entbot ich exakt einen Kuss auf jeden Fuß. Das fand Sie nicht lustig. Um weiterer Züchtigung zu entgehen, erfüllte ich doch das volle Morgenfußprogramm.

In der Küche war viel zu erledigen. Dennoch war ich bereits in der Parkposition, als Herrin herüber kam. Ich hörte, wie Sie die Keksdose öffnete und einen Zettel entblätterte. "Nein, diesen Zettel machen wir nicht heute, sondern morgen. Ich zieh gleich noch einen, sklave." Kurzes Rascheln folgte. "Ui, der ist lustig!" Na immerhin.

Einige Augenblicke ließ Sie mich noch weiter in der Parkposition verharren, dann nahm Sie mir die Augenbinde ab. "Magst beide lesen, mein sklave?" Sie öffnete die beiden Schlösser, die mich hielten und ich las beide Zettel. Der verschobene Zettel lautete sinngemäß auf 48 Stunden Internet Verbot. Das betrifft auch den Blog. Das bedeutet, dass ich den Eintrag für den 30.11. am 1.12. auf Papier werde schreiben müssen und dann vermutlich erst am 2.12., im Laufe des Tages, online stellen werde können. Und für diesen Blog, den ich genau jetzt schreibe, bleiben mir nur noch 50 Minuten.

Den Blog vom Vortag hatte ich um 10:15 fertig und machte mich kurz darauf daran, Mittagessen zu kochen. Herrin hatte Massaman Curry bestellt, mit Huhn. In meiner Montur schnitt ich die verschiedenen Gemüse in handliche Stücke und hatte zwischendurch genug Zeit, mich auch hin und wieder an den Computer zu stellen. Punkt zwölf stand das Essen auf dem Tisch, Herrin unterließ es zu würfeln und so durfte ich das Curry mit dem Löffel aus dem Teller am Boden essen. 

100%-ig war das Curry nicht geraten. Dieses Mal hatte ich mich genau an das Rezept halten können, weil wir sogar Tamarinde gekauft hatten und die in der Original Rezeptur erwähnt wird. Nun, diese Geschmacksnote sagt uns beiden definitiv nicht zu. "Das lässt du in Zukunft bitte wieder", war denn auch Herrins deutlicher Ratschlag.

Gegen 14 Uhr legte Herrin eine Arbeitspause ein und löste mich aus den Ketten. Nachdem ich dieses Mal den Plug eingesetzt hatte, fuhren wir zum Wertstoffhof. Weiter ging es zum kleinen Supermarkt, wo Herrin mich ohne Schlüssel im Wagen zurückließ und rasch eine Milch erstand. Auf dem Rückweg besorgten wir noch Rindenmulch, den ich sogleich zu Hause auf dem restlichen Spargelbeet verteilte. Erst danach nahm ich den Plug wieder ab und wurde erneut in Ketten gelegt.

"Du solltest dir dringend ein Hobby suchen, sklave. Deine Internet Zeiten werden nicht länger, sondern eher kürzer. Und nur Däumchen drehen, wenn du mal nichts zu tun hast, lasse ich sicher nicht zu." Nun gut. Für die nächsten beiden Tage suchte ich mir zwei Bücher aus, die ich auf Herrins Fire dann lesen darf. Und ich begann zu schreiben. An einem Buch. Mal schauen, was das wird.

Gegen 16 Uhr machte Herrin in der Arbeit Schluss. Sie legte sich auf Ihre Chaiselongue und rief: "Füße, sklave!" Die nächsten dreißig Minuten sorgte ich dafür, dass Herrin, doch von der Arbeit gestresst, etwas entspannter wurde. Anschließend wünschte Herrin die Umsetzung des zweiten Zettels. Dazu befestigte Sie mich an der Deckenkette, legte mir einen Blindfold an und begann mich mit dem Rohrstock einmal um meinen Torso herum zu schlagen. Sogar die Unterschenkel kamen mit dran. Ich war mir sicher, dass auf dem Zettel nichts dazu gestanden hatte. Andererseits, wenn es Herrin erfreut....  Schließlich begann Sie mich zu wichsen.

"Na, das geht ja besser als ich dachte, mein Schweinchen. Ich finde es gut, dass du dich gar nicht mehr selber kommen lassen kannst. Dass es nur noch durch mich geht. Sehr hübsch", säuselte Sie mir nebenbei ins Ohr. Es dauerte dennoch einige Minuten bis ich soweit war. Brav fragte ich, ob ich kommen dürfte. "Ja, du darfst, mein sklave", kam es gönnerhaft aus Herrins Mund, während Sie genauso abrupt meinen Schaft losließ. Die Intention war klar: Das loslassen sollte bewirken, dass ich nur auslaufe. Es kam aber anders: Der Höhepunkt baute sich auf und das Gefühl war wunderbar, auch wenn bei der Ejakulation selber nichts weiter zu verspüren war. Es ist eben ein riesiger Unterschied, wenn ich auslaufe, und es mir davor zu verkneifen versuche. Das ist ziemlich fies, gemein und fühlt sich nicht gut an, oder ob ich darf und es einfach laufen lassen kann.

Herrin hatte Ihren Spaß daran und der wurde noch größer, als Sie mich auflecken ließ. "Na, schmeckt es, sklave?", grinste Sie böse. Brav leckte ich auf und wischte hinterher noch kurz den Boden sauber. "Jetzt kannst Abendessen machen, wenn du noch Hunger hast, mein sklave. Es gibt für dich Haferbrei", sprach Herrin, während Sie Vollkornbrot, Butter, Käse und Wurst für sich aus dem Kühlschrank holte. Sie würfelte erneut, eine zwei. "Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu!" es war beim sechsten Würfelversuch das sechste Mal eine eins, zwei oder drei. Damit durfte ich erneut mit Besteck am Boden essen. Ich schüttelte ebenfalls ungläubig meinen Kopf.

Den Abend verbrachten wir ruhig vor und auf der Couch. Herrin hatte die Serie angeschaltet und im Laufe des Abends gönnten wir uns dazu einen herausragenden Ahr Spätburgunder. Gegen 22:30 ging es ins Bett. Gut befestigt schlief ich dort umgehend ein. 





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